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VITAMIN WELL Frauenlauf Berlin

Mythos oder Wahrheit: Frieren Frauen wirklich schneller als Männer?

Fast jede Frau kennt das: Während Männer auch bei eisigen Temperaturen noch in kurzer Hose fröhlich durch die Gegend joggen, bibbern sie selbst schon beim Anblick. Aber ist das alles nur Einbildung? Nein - wissenschaftlich belegt frieren Frauen tatsächlich schneller als Männer.

Warum das so ist? Ein kurzer Blick unter die Haut:

  • Muskelpower als Wärmefabrik: Muskeln erzeugen Wärme. Männer haben im Schnitt mehr Muskelmasse, deshalb produzieren sie beim Sport auch mehr Körperwärme.
  • Fettgewebe clever verteilt: Frauen speichern Fett vor allem unter der Haut, Männer näher an den lebenswichtigen Organen. Das beeinflusst, wie wir Wärme empfinden.
  • Dünnere Haut, schneller kalt: Die Haut von Frauen ist im Durchschnitt dünner – Wärme entweicht schneller.
  • Mehr Oberfläche, mehr Wärmeverlust: Bei gleichem Gewicht haben Frauen mehr Hautfläche im Verhältnis zur Körpermasse. Mehr Oberfläche = schnelleres Auskühlen.
  • Hormone spielen mit: Östrogen kann die Blutgefäße beeinflussen – die Folge: Hände und Füße frieren leichter. Und auch der Zyklus hat Einfluss: In der zweiten Zyklushälfte oder kurz vor der Menstruation reagieren Frauen empfindlicher auf Kälte als sonst.

Lauf-Tipp für kalte Tage:
Kleidet euch in Schichten, die ihr nach Bedarf an- und ausziehen könnt, und vergesst nicht, Hände und Füße besonders warm zu halten. Denn beim Laufen gilt: Wer friert, verbraucht mehr Energie und läuft weniger effizient – und das will niemand!

Fazit: Frieren ist kein Mythos – aber mit der richtigen Kleidung und ein bisschen Wissen über den eigenen Körper bleibt ihr auch beim Winterlauf warm und bereitet euch perfekt für den VITAMIN WELL Frauenlauf Berlin vor.

Mehr Tipps zur richtigen Bekleidung findet ihr hier.